Sep 132019
 

Liebe Angehörige der Pfarrei.

An unserer Sitzung vom 20. August haben wir den Pfarreirat, welcher 2014 wieder eingeführt wurde, mit einstimmigem Beschluss wieder aufgelöst. Ich zitiere aus einem früheren Protokoll „der Pfarreirat ist eine Chance, aber kein Muss“. Die vergangene Zeit hat nun gezeigt, dass der Pfarreirat in unserer Kirchgemeinde keinem Bedürfnis entspricht. Die Wahrnehmung und das Interesse der Pfarreiangehörigen waren gering. Viele Mitglieder des Pfarreirates verliessen nach einiger Zeit den Rat wieder, sie waren enttäuscht, weil sie nichts „bewegen“ konnten oder hatten die endlosen Diskussionen, die zu keinem Resultat führten, satt. Alle Bemühungen neue Mitglieder zu finden, waren erfolglos. Ich bereue es aber nicht, dass ich 5 Jahre im Pfarreirat Einsitz hatte, wovon ich die letzten 2 Jahre das Präsidium führte. Auch wenn nun der Pfarreirat Geschichte ist, die Ehemaligen werden teilweise weiterhin freiwillig in der Pfarrei mitwirken, aber ohne in einem Gremium fest eingebunden zu sein. Zum Schluss danke ich den Pfarreirätinnen und Pfarreiräten: Mirela Hozjan, Petra Schmid und Gregor Riegger für ihren Einsatz. Ebenso danke ich der Seelsorgerin Ingrid Schell für ihr engagiertes mitwirken und natürlich auch unserem neuen Gemeindeleiter Diakon Carsten Gross für sein (leider) erst kurzes mitwirken.

Urs Gräflin, Präsident des Pfarreirates

PS.: „Der Apéro-Treff und Begegnung“ nach dem Sonntagsgottesdienst wird es weiterhin geben. Die Organisation liegt weiterhin in meinen Händen.