Jan 252019
 

Am 2. und 3. Februar feiern wir in den Gottesdiensten eines der ältesten Feste der christlichen Kirche. Es verbinden sich viele unterschiedliche Glaubensaussagen, viele Volksbräuche und auch Bauernregeln mit diesem Fest. Seit dem 11. Jahrhundert kam der Brauch der Kerzensegnung und der Lichterprozessionen auf.

Darum sind auch Sie eingeladen, Ihre Kerzen, die Sie im kommenden Jahr gebrauchen oder verschenken, zu diesen Gottesdiensten mit zu bringen, damit wir sie segnen. Heute spricht man auch von der „Darstellung des Herrn“. Wie das Lukas-Evangelium berichtet, begegneten Maria und Joseph im Tempel dem greisen Simeon und der Prophetin Hannah. Der Alte stimmte ein Loblied auf das Kind an und pries es als Messias: „Denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, den du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel“, so wird am 2. und 3. Februar in den Gottesdiensten vorgelesen.