Finanzen

 

kirchensteuerSchon die Bibel verknüpft die Zugehörigkeit zur Glaubensgemeinschaft mit der Bereitschaft, Geld und Besitz zu teilen:

«Und alle, die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft und hatten alles gemeinsam. Sie verkauften Hab und Gut und gaben allen davon, jedem so viel, wie er nötig hatte. Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens. Sie lobten Gott und waren beim ganzen Volk beliebt.»

Ertrag

Ertrag

Heute muss niemand mehr Hab und Gut verkaufen. Stattdessen gibt es die Kirchensteuer, die zusammen mit der Gemeindesteuer eingezogen wird. Sie beträgt momentan 6% des Staatssteuerbetrags. Der Steuerfuss wird jährlich von der Kirchgemeindeversammlung festgelegt. Die Kirchensteuer macht 90% unserer Einnahmen aus.

aufwand

Aufwand

Mit der Kirchensteuer wird das kirchliche Leben vor Ort finanziert. Die Steuereinnahmen garantieren den Lebensunterhalt der kirchlichen Mitarbeitenden und sichern den Unterhalt von Kirchen, Pfarreinzentren und anderen kirchlichen Liegenschaften. Ein Teil unserer Mittel kommt armen und notleidenden Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu Gute. Und schliesslich wird durch Beiträge an verschiedenste Organisationen das soziale, kulturelle und gesellschaftliche Leben in den Gemeinden unterstützt.

Herzlichen Dank für Ihren Solidaritätsbeitrag!

Weitere Informationen:

  • Wie Ihre Kirchensteuer genau verwendet wird, können Sie der Jahresrechnung in der Rubrik Dokumente entnehmen.
  • Mehr zur Finanzierung der Kirchen in der Schweiz erfahren Sie auf den Seiten der Röm.-kath. Zentralkonferenz »
  • Übrigens:Papst und Bischof erhalten keinen Rappen aus Ihrer Kirchensteuer. Mehr zu diesem Thema »